Viele Bauprojekte in Duisburg scheitern an ungenauen Pfahllasten, weil der Unterschied zwischen Mantelreibung und Spitzendruck ignoriert wird. Die quartären Sande und Kiese der Rheinebene verhalten sich anders als die darunter liegenden tertiären Tone. Wer für eine 20-geschossige Gründung nur den Spitzendruck rechnet, riskiert Setzungen von mehreren Zentimetern. In Duisburg zeigen Bohrkernauswertungen, dass die Mantelreibung in den oberen 15 Metern oft 60% der Tragfähigkeit liefert – besonders bei Bohrpfählen. Deshalb kombinieren wir vor Ort die Pfahlprobebelastung mit Mantelreibung mit statischen Berechnungen. Nur so vermeiden Sie Nachträge und Verzögerungen.

In Duisburg liefert die Mantelreibung in den oberen 15 Metern bis zu 60% der Tragfähigkeit – ein Wert, den Spitzendruck allein nicht abdeckt.