In Duisburg setzen spezialisierte Feldtrupps für die Böschungsstabilitätsanalyse auf ein modulares Bohrfahrzeug, das auch auf engen Baustellen im Duisburger Hafen manövrieren kann. Die Baugrunduntersuchung beginnt mit einer Sondierung, die den Schichtenverlauf bis zur relevanten Tiefe erfasst. Parallel dazu ergänzen Messungen zur Scherfestigkeit im Feldversuch die Labordaten, was eine realistischere Modellierung der Gleitfläche erlaubt – gerade in den heterogenen Auffüllungen der alten Industrieareale.

Die Standsicherheit einer Böschung in Duisburg wird maßgeblich durch anthropogene Schichten beeinflusst, die als potenzielle Gleitflächen wirken können.